Kapitel 1 · Das eigentliche Problem
Ihr habt ChatGPT geöffnet. Doch das Potenzial bleibt verschlossen.
Fast jedes Team im Ruhrgebiet nutzt heute irgendein KI-Tool. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist: Ihr kratzt nur an der Oberfläche — und merkt es nicht einmal.
98 % bleiben liegen. Genau hier setzt das Coaching an: Wir holen das ungenutzte Potenzial in euren Arbeitsalltag — messbar, in Wochen statt Jahren.
Ihr tippt — aber niemand kann prompten
„Schreib mir eine E-Mail" — Ergebnis kopiert, fertig. Niemand im Team kennt Rollen, Kontext, Beispiele oder Formatvorgaben. Die Antworten bleiben durchschnittlich, und die Überzeugung wächst: „KI kann das halt nicht besser." Dabei liegt es nie an der KI, sondern am Prompt.
Generische Texte, die jeder als KI erkennt
„Im heutigen schnelllebigen Geschäftsumfeld …" — eure Kunden lesen täglich denselben KI-Einheitsbrei. Ohne eure Tonalität, ohne euer Fachwissen, ohne Substanz. Statt euch abzuheben, klingt ihr wie alle anderen, die auch nur ChatGPT geöffnet haben.
Schnittstellen? Nie angefasst
ChatGPT bleibt eine Insel. Daten werden von Hand rüberkopiert, Ergebnisse manuell zurück. Keine Verbindung zu CRM, Buchhaltung oder euren Tabellen. Dass KI eure Tools direkt steuern kann — über Schnittstellen und Automatisierungen — hat euch nie jemand gezeigt.
Ihr spielt mit KI, statt produktiv zu werden
Mal ein Bild generieren, einen Witz schreiben lassen, herumprobieren. Spannend, aber folgenlos. Die meisten KMU nutzen keine 2 % dessen, was heutige KI leisten kann. Der Rest — echte Zeitersparnis, echter Umsatz — bleibt jeden Tag liegen.
Und es wird Pflicht: Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 EU AI Act nachweisbare KI-Kompetenz von jedem Unternehmen, das KI einsetzt — auch von eurem KMU in Essen, Mülheim oder Dortmund. Kein Nachweis bedeutet Bußgeldrisiko.
Warum agiles Team-Coaching
Warum Unternehmer in Essen und dem Ruhrgebiet ihre Teams jetzt befähigen müssen, während klassische Schulungen versagen.
Die Region steckt mitten im zweiten Strukturwandel. Diesmal geht es nicht um Kohle — sondern um digitale Kompetenz. Automatisieren.io begleitet diesen Wandel mit einem wissenschaftlich fundierten Vorgehensmodell.
Wissensmonopole brechen Unternehmen das Genick
In 73 % der KMU im Ruhrgebiet hängt digitales Wissen an ein bis zwei Personen (IHK Essen, 2024). Wenn die krank werden oder kündigen, steht die Digitalisierung still. Agiles Team-Coaching verteilt Kompetenz — systematisch, auf mehrere Schultern.
Seminare ändern kein Verhalten — Sprints schon
Forschung zeigt: 87 % des Wissens aus klassischen Schulungen ist nach 30 Tagen vergessen (Ebbinghaus-Vergessenskurve). Agiles Coaching bei Automatisieren.io arbeitet in wöchentlichen Iterationen am echten System — Transfer passiert sofort, nicht irgendwann.
Das Ruhrgebiet investiert in Maschinen — aber nicht in Menschen
Studien der Bertelsmann-Stiftung (2023) belegen: KMU im Ruhrgebiet investieren 3× mehr in Hardware als in Weiterbildung. Dabei zeigt die Kompetenzforschung (Dehnbostel, 2022): Nachhaltige Transformation gelingt nur, wenn Teams selbst befähigt werden — nicht nur ihre Werkzeuge.
Wissenschaftlich fundiert: Action Learning + Design Thinking
Das Vorgehensmodell von Automatisieren.io kombiniert bewährte Methoden: Action Learning nach Revans (lernen durch Handeln), Design Thinking (nutzerzentrierte Problemlösung) und agile Sprints (Scrum-Zyklen). Keine Theorie-Folien — iteratives Bauen, Testen, Verbessern.
Vorgehensmodell: Agile Kompetenzentwicklung nach Automatisieren.io
Basiert auf Action Learning (Revans, 1982), Design Thinking (Stanford d.school) und agilem Projektmanagement (Schwaber & Sutherland). Jeder Sprint liefert ein nutzbares Ergebnis — vom ersten Tag an. Die Methodik wurde in über 50 KMU-Projekten validiert und wird im Rahmen des INQA-Coaching-Programms (BMAS) als agile Prozessbegleitung anerkannt.
Kapitel 2 · Die Lösung
INQA-Coaching: das staatlich geförderte Programm, das dein Team wirklich befähigt.
INQA-Coaching ist kein Beratungsprodukt, das wir erfunden haben — es ist ein offizielles Förderprogramm des Bundes für KMU mit weniger als 250 Beschäftigten. 12 Beratungstage, professionell strukturiert, zu 80 % bezahlt vom Staat.
80 % Förderung vom BMAS
INQA steht für „Initiative Neue Qualität der Arbeit" — ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Es übernimmt 80 % der Coaching-Kosten, bis zu 11.520 € Zuschuss.
Beschäftigte gestalten mit
Das Besondere am INQA-Ansatz: Nicht die Geschäftsführung allein entscheidet — deine Beschäftigten entwickeln die Lösungen aktiv mit. Das schafft Akzeptanz statt Widerstand.
Agil statt Frontalschulung
Kein Seminarraum, keine PowerPoint-Theorie. Gearbeitet wird in agilen Sprints an euren echten Prozessen — jeder Sprint liefert ein nutzbares Ergebnis.

14.400 € Coaching-Wert — dein Eigenanteil: 2.880 €
Das BMAS übernimmt 11.520 € (80 %). Für 12 volle Coaching-Tage zahlst du effektiv 240 € pro Tag — weniger als ein einzelner Agentur-Tagessatz.
Vorher vs. Nachher
So verändert Automatisieren.io den Arbeitsalltag in deinem KMU.
Konkrete Szenarien aus Unternehmen in Essen und dem Ruhrgebiet — nicht irgendwann, sondern nach 12 Coaching-Tagen mit Automatisieren.io.
Vor dem Coaching
Nach dem Coaching mit Automatisieren.io
Dein Vertriebsleiter in Essen braucht ein neues Dashboard. Er schreibt der Agentur, wartet 3 Wochen, zahlt 1.800 € — für eine Tabelle mit Filterfunktion.
Dein Vertriebsleiter beschreibt das Dashboard in eigenen Worten. Per Vibecoding steht es am selben Tag — und er kann es selbst anpassen, wann immer sich etwas ändert.
Auf jeder Messe hörst du „KI-Agenten". Jeder Anbieter verspricht Wunder. Niemand in deinem Team kann beurteilen, was davon stimmt — also passiert: nichts.
Dein Team weiß genau, was ein KI-Agent kann, was er kostet und wo er sich in euren Prozessen rechnet. Ihr trefft Technologie-Entscheidungen selbst — auf Augenhöhe mit jedem Anbieter.
Neue Leads kommen rein, landen in einem Postfach, werden manuell in eine Excel übertragen. Follow-ups vergisst man. Umsatz geht verloren.
Leads werden automatisch qualifiziert, ins CRM überführt, Follow-ups laufen von allein. Dein Team in Essen konzentriert sich auf die Gespräche — nicht auf Dateneingabe.
Alles Digitale hängt an einer Person. Wenn die krank ist oder kündigt, steht dein Unternehmen still. Das Wissen ist im Kopf — nicht im Team.
Drei Leute in deinem Team können KI-Workflows bauen und anpassen. Das Wissen ist dokumentiert, wird intern weitergegeben — und bleibt im Unternehmen.
Der EU AI Act verlangt KI-Kompetenz seit Februar 2025. Du hast keine Dokumentation — und hoffst, dass niemand nachfragt.
Dein Team hat nachweisbare KI-Kompetenz — dokumentiert als Teil des Coachings. Bei einer Prüfung zeigst du den Nachweis, statt dich zu erklären.
Ihr verkauft Zeit gegen Geld. Jede Stunde kann nur einmal abgerechnet werden — mehr Umsatz heißt mehr Personal, mehr Personal heißt mehr Risiko. Das Modell hat eine Decke.
Euer Know-how steckt in einem digitalen Produkt: Kunden bedienen sich selbst, die Software arbeitet nachts weiter. Dein Unternehmen im Ruhrgebiet verkauft nicht mehr nur Stunden — es skaliert wie eine SaaS.
Kapitel 4 · Der Mehrwert
Was haben deine Leute davon, im Alltag und im Leben?
INQA-Coaching zielt auf die Qualität der Arbeit selbst. Der Nutzen geht über Effizienz hinaus — für jeden Einzelnen und fürs ganze Unternehmen.
Für deine Beschäftigten
Der Arbeitstag wird spürbar besser
Deine Mitarbeiterin in der Buchhaltung tippt keine Daten mehr von Excel nach Excel. Dein Vertriebler schreibt keine Follow-up-Mails mehr per Hand. Die stupiden Aufgaben verschwinden — und dein Team arbeitet an dem, wofür du es eingestellt hast.
Dein Team wird auf dem Arbeitsmarkt wertvoller
Vibecoding, KI-gestützte Prozesse, agiles Arbeiten — das sind Kompetenzen, die im Lebenslauf zählen. Deine Leute merken: Das ist keine Pflichtschulung, das verändert wirklich, was sie können.
Deine Leute tragen die Veränderung — statt sie zu fürchten
Im INQA-Coaching entscheidet nicht die Geschäftsführung allein, was sich ändert. Dein Team bestimmt im Kickoff-Workshop selbst, welche Prozesse zuerst angegangen werden. Wer mitgestaltet, blockiert nicht.
Für dein Unternehmen
Du rufst nie wieder eine Agentur für Kleinigkeiten an
Ein Feld im CRM umbenennen, eine Auswertung bauen, einen Workflow anpassen — dein Team macht das ab sofort selbst. Keine Tickets, keine Wartezeiten, keine 800-€-Rechnung für eine Datenbankabfrage.
Du gewinnst im Recruiting gegen größere Unternehmen
Fachkräftemangel im Ruhrgebiet betrifft jedes KMU. Ein Unternehmen, das in die KI-Kompetenz seiner Leute investiert, zieht die Talente an — und hält die, die es schon hat.
Das Coaching geht — die Methode bleibt
Dein Team lernt nicht nur KI-Tools, sondern eine agile Arbeitsweise: Probleme erkennen, Lösung bauen, testen, verbessern. Diese Methode funktioniert auch für jede künftige Veränderung.
Kapitel 5 · Die Themenwahl
Wer entscheidet, woran gearbeitet wird? Dein Team.
Das ist der Kern des INQA-Ansatzes: Das Thema wird nicht von außen verordnet, sondern im gemeinsamen Kickoff-Workshop entwickelt — von denen, die täglich mit den Prozessen arbeiten.
Kostenfreies Erstgespräch
Wir klären in 15–30 Minuten, ob dein Unternehmen förderfähig ist und wo der größte Hebel liegt — unverbindlich.
Gemeinsamer Kickoff-Workshop
Geschäftsführung und Beschäftigte am selben Tisch: Wo drückt es im Alltag wirklich? Welche Prozesse rauben Zeit? Der Coach moderiert — das Team spricht.
Handlungsfeld & Zielbild
Aus dem Workshop entsteht das Coaching-Thema: z. B. eure Dienstleistung als SaaS-Produkt denken, KI-Agenten in Kernprozesse bringen oder ein eigenes Kundenportal bauen. Mit messbarem Zielbild.
Lenkungskreis begleitet
Ein kleiner Lenkungskreis aus Führung und Team prüft nach jeder Phase: Sind wir auf Kurs? Was wird nachjustiert? So bleibt das Coaching am echten Bedarf.
Kapitel 6 · Der Ablauf
3 Phasen. 12 Coaching-Tage. Volle Autonomie.
Agiles Coaching direkt an deinem Live-System — keine PowerPoint-Theorie, keine Frontalschulungen.
Initialphase
Woche 1–2
Bedarfsanalyse & Zielbild
- Kickoff-Workshop mit Geschäftsführung und Team
- Analyse der Prozesse und KI-Potenziale
- Definition konkreter Lernziele und Handlungsfelder
- Aufbau der Lern- und Arbeitsumgebung
Innovationsphase
Woche 3–10
Agile Sprints am Live-System
- Wöchentliche Remote-Sprints (2–3h) am echten System
- Dein Team lernt Vibecoding und baut eigene Workflows
- Ganztägige Intensiv-Sessions per Videocall
- Lenkungskreis-Reviews nach jedem Sprint-Zyklus
Transferphase
Woche 11–12
Autonomie & Wissenstransfer
- Dein Team arbeitet eigenständig — Coach begleitet nur noch
- Dokumentation aller Prozesse und Entscheidungswege
- Multiplikator-Training: Geschulte lehren die anderen
- Abschluss-Review und Kompetenznachweis
So ist jede Phase aufgebaut
Der Sprint-Zyklus: planen, bauen, lernen — jede Woche.
1 · Sprint-Planung
Der Lenkungskreis priorisiert: Welches Ergebnis liefert dieser Sprint? Klein genug für eine Woche, groß genug, um etwas zu verändern.
2 · Umsetzung im Team
Die Projektgruppe arbeitet am echten System — der Coach leitet an, gibt Impulse und lässt das Team selbst bauen. Learning by doing, nicht Zuschauen.
3 · Review & Retrospektive
Das Ergebnis wird live gezeigt, Learnings festgehalten, der nächste Sprint geplant. Was funktioniert, bleibt — was nicht, wird angepasst.
Kapitel 7 · Die Fähigkeiten
Nach 12 Wochen kann dein Team das alles selbst.
Vom Verstehen zum Bauen zum Verkaufen — die Fähigkeiten bauen aufeinander auf.
Endlich verstehen, was ein „KI-Agent" wirklich ist
Dein Team lernt, was hinter den Buzzwords steckt: Was kann ein KI-Agent, was kann er nicht — und wo rechnet er sich in euren Prozessen? Nach dem Coaching kann dein Team Anbieter-Versprechen einschätzen, statt ihnen ausgeliefert zu sein.
KI in Industrie- und Kernprozesse bringen
Nicht KI als Gimmick, sondern KI dort, wo dein Unternehmen sein Geld verdient: Produktionsplanung, Qualitätsprüfung, Disposition, Serviceabwicklung. Dein Team lernt, die eigenen Kernprozesse zu analysieren und KI gezielt einzubauen.
Vibecoding — Software bauen per Sprache
Dein Team beschreibt in natürlicher Sprache, was es braucht — KI-Tools wie Claude Code generieren funktionierenden Code. Eigene CRM-Systeme, Kundenportale und Business-Apps, ohne eine Zeile selbst zu schreiben.
Eure Dienstleistung zur SaaS transformieren
Der größte Hebel: Euer Know-how steckt heute in Stunden und Projekten — ihr verkauft Zeit. Im Coaching entwickelt dein Team daraus ein digitales Produkt: eine Software, die Kunden selbst nutzen. Umsatz, der nicht mehr an Arbeitsstunden hängt.
Programmierung & IT-Fulfillment im Rücken
Dein Team baut selbst — aber nicht allein. Bei komplexen Themen wie Architektur, Hosting, Schnittstellen und Betrieb unterstützt der Coach als Ingenieur direkt mit. So bleibt kein Projekt auf halber Strecke stehen.
Multiplikator-Effekt + EU AI Act Nachweis
Geschulte Teammitglieder geben das Wissen intern weiter — und die dokumentierte Befähigung erfüllt zugleich die KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 EU AI Act. Ein Coaching, zwei Ergebnisse.
Kapitel 8 · Die Investition
Warum INQA-Coaching die klügste Wahl ist.
Vergleiche selbst: einmalige Beratung, gefördertes Coaching oder Agentur-Retainer.
Tages-Coaching
einmalig · BAFA-förderfähig
Punktuelle Beratung für ein konkretes Problem.
Mehr erfahren- Strategieberatung (max. 1 Thema)
- Konzept & Handlungsempfehlung
- BAFA-Antrag inklusive
- 50–80 % Zuschuss
- Kein Hands-on am Live-System
- Keine Team-Schulung
- Kein Multiplikator-Effekt
- Keine KI-Tool-Einrichtung
INQA-Coaching
Eigenanteil nach 80 % Förderung · statt 14.400 €
11.520 € übernimmt das BMAS
80 % Förderung über das INQA-Coaching-Programm
Dein Team wird in 12 Wochen KI-autonom.
INQA-Coaching anfragen →- 12 volle Coaching-Tage
- Hands-on am Live-System
- KI-Agenten verstehen & gezielt einsetzen
- Vibecoding: Team baut eigene Software
- SaaS-Transformation der Dienstleistung
- Multiplikator-Training inklusive
- EU AI Act Art. 4 Nachweis
- 100 % Remote — DACH-weit
- 80 % INQA-Förderung (BMAS)
Full-Service Agentur
pro Jahr · 12 Monate Retainer
Klassische Agentur macht alles für dich.
Mehr erfahren- Komplett-Umsetzung durch Agentur
- Website, CRM, Tracking, Ads
- Monatliche Reportings
- Dedizierter Ansprechpartner
- Keine Team-Befähigung
- Dauer-Abhängigkeit
- Keine Förderung möglich
- Nicht DSGVO-self-hosted
Alle Preise netto. INQA-Coaching förderfähig bis 31.12.2026 (BMAS). BAFA-Beratung separat kombinierbar.
Essen · Mülheim · Duisburg · Bochum · Dortmund
Warum gerade jetzt das Ruhrgebiet dran ist.
5,1 Millionen Menschen, eine der größten Wirtschaftsregionen Europas — und mitten in der nächsten Transformation. KMU im Ruhrgebiet haben jetzt die Chance, KI-Kompetenz aufzubauen, solange der Staat 80 % übernimmt.
28.000 KMU, die meisten noch ohne KI-Strategie
Allein im Kammerbezirk der IHK Essen gibt es über 28.000 Unternehmen. Viele stecken im Strukturwandel fest: Die alten Geschäftsmodelle tragen nicht mehr, neue brauchen digitale Kompetenz. Wer jetzt nicht handelt, schaut zu, wie die Wettbewerber in Düsseldorf und Köln die Fachkräfte abwerben.
EU AI Act — auch dein Handwerksbetrieb in Mülheim ist betroffen
Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 EU AI Act nachweisbare KI-Kompetenz von jedem Unternehmen, das KI einsetzt — egal ob Steuerberater in Bochum, Produktionsbetrieb in Duisburg oder Agentur in Dortmund. INQA-Coaching dokumentiert diesen Nachweis.
80 % Förderung — aber nur noch bis 31.12.2026
Das INQA-Coaching-Programm ist zeitlich begrenzt. Ab 2027 gibt es diese Förderung nicht mehr. Was heute 2.880 € Eigenanteil kostet, kostet danach 14.400 €. Jeder Monat, den du wartest, ist ein Monat, in dem dein Team nicht lernt — und die Förderung näher am Ende ist.
Das Ruhrgebiet hat schon einmal eine Transformation verpasst
Die Region kennt die Kosten des Abwartens. Der Kohleausstieg hat gezeigt, was passiert, wenn man Veränderung verschiebt. KI ist die nächste Welle — und diesmal ist die Einstiegshürde niedrig: 12 Coaching-Tage, 80 % gefördert, dein Team steht danach auf eigenen Beinen.
Robin Bakir ist auf KMU in Essen, dem Ruhrgebiet und NRW spezialisiert. Das Coaching findet 100 % remote statt: wöchentliche Remote-Sprints per Videocall und Screen-Sharing — so lernt dein Team direkt am eigenen Live-System.
KI-Modelle im Praxiseinsatz
Claude Fable, GLM 5.2 & Gemini — das Arsenal, das dein Team in Essen & dem Ruhrgebiet lernt zu beherrschen.
Wir setzen nicht auf ein einziges Modell, sondern auf den richtigen KI-Partner pro Aufgabe. Im Coaching lernt dein Team, Claude Fable, GLM 5.2 und Gemini gezielt einzusetzen — direkt am eigenen Projekt, 100 % remote für KMU in Essen, Mülheim, Duisburg, Bochum, Dortmund und ganz NRW.
Claude Fable
Anthropic
Erstklassiges Reasoning und Code-Verständnis — ideal für komplexe Architekturen, Refactorings und Paarprogrammieren mit deinem Team über ein langes Kontextfenster.
GLM 5.2
z.ai / Zhipu AI
Besonders stark in Datenmodellen, SQL und strukturierter Logik. Offen und kosteneffizient — damit dein Team KI im Alltag ohne Lizenzschock nutzt.
Gemini
Multimodal und schnell: liest Screenshots, Diagramme und Doku ein und generiert direkt lauffähigen Code — gut für Prototypen und UI-Arbeit.
Kein Lock-in: Du entscheidest, welches Modell in deiner Infrastruktur läuft. Wir zeigen, wie man Modelle kombiniert, vergleicht und datenschutzkonform (EU-Server) einsetzt.
Für wen ist das Coaching?
Passt es zu deinem Unternehmen?
12 Coaching-Tage sind eine echte Investition deines Teams. Damit du vorab weißt, ob sie sich für euch lohnt:
Für wen dieses Angebot ist
- KMU mit 5–249 Mitarbeitern — die INQA-Fördervoraussetzung
- Manuelle Prozesse kosten dein Team mehr als 10 Stunden pro Woche
- Dein Team soll KI eigenständig nutzen und eigene Tools bauen können
- Du willst die Agentur-Abhängigkeit beenden — dauerhaft
- Du willst die KI-Kompetenzpflicht aus EU AI Act Art. 4 erfüllen
Für wen es nicht ist
- Konzerne mit mehr als 250 Mitarbeitern — nicht INQA-förderfähig
- Wer nur eine PowerPoint-Schulung abhaken will statt echter Umsetzung
- Teams ohne Interesse an Eigenverantwortung — das Coaching lebt vom Mitbauen
- Wer Ergebnisse ohne Teamarbeit erwartet — ich baue mit deinem Team, nicht statt ihm

„Ich habe zu viele Unternehmen gesehen, die für jede Kleinigkeit eine Agentur bezahlen. Mein Job ist, dass du das nie wieder musst."
Dein Coach
Ein Ingenieur, der baut. Kein Berater, der berät.
Ich bin Robin Bakir, Wirtschaftsingenieur (M.Sc.). Bevor ich Coach wurde, habe ich selbst Systeme gebaut: CRM-Plattformen, Automatisierungen, komplette Software-Produkte. Genau deshalb läuft mein Coaching anders als ein Seminar — ich sitze mit deinem Team am echten System und wir bauen gemeinsam, bis es läuft.
Mit Unternehmen in Essen, dem Ruhrgebiet und ganz NRW arbeite ich besonders gern, weil hier beides zusammenkommt: enormer Veränderungsdruck und enormes Potenzial. Als autorisierter INQA-Coach und registrierter BAFA-Berater hole ich dir die Förderung dazu — den Papierkram übernehme ich.
Du arbeitest 12 Tage mit mir persönlich. Keine wechselnden Ansprechpartner, keine Junior-Berater. Deshalb sind meine Plätze begrenzt — und deshalb funktioniert es.
- KMU-Projekte
- 50+
- Publikationen
- 6
- BAFA-ID
- 224622
- INQA (BMAS)
- 2025–26
INQA-Coaching Teamstruktur
So ist das Coaching organisiert
INQA-Coaching ist kein Top-down-Seminar. Die Richtlinie des BMAS schreibt vor: Beschäftigte und Führung arbeiten gleichberechtigt an den Themen — ich moderiere und befähige.
INQA-Coach
Autorisierter Prozessbegleiter. Moderiert, strukturiert und befähigt — greift nicht ins Tagesgeschäft ein.
Lenkungskreis
Geschäftsführung + Beschäftigte (paritätisch besetzt). Definiert Handlungsfelder, gibt Richtung vor, bewertet Ergebnisse.
Projektgruppe
Die Beschäftigten, die im Alltag arbeiten. Entwickeln konkrete Lösungen, testen diese und geben Feedback an den Lenkungskreis.
Förderfähige Themen
10 Beispiele: Was INQA-Coaching abdecken kann
Die Themen orientieren sich an den fünf INQA-Gestaltungsfeldern: Führung & Kommunikation, Personalgewinnung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.
KI-Kompetenz aufbauen & EU AI Act Art. 4 erfüllen
Führungskultur partizipativ weiterentwickeln
Interne Kommunikation & Wissenstransfer digitalisieren
Fachkräftegewinnung & Arbeitgeberattraktivität stärken
Chancengleichheit & Diversity im Team verankern
Psychische Gesundheit & Resilienz am Arbeitsplatz
Arbeitsprozesse agil & lernförderlich gestalten
Kompetenzentwicklung & lebenslanges Lernen etablieren
Zusammenarbeit & Selbstorganisation in Teams stärken
Veränderungsprozesse beteiligungsorientiert steuern
Gemäß INQA-Coaching-Richtlinie des BMAS. Die konkrete Themenauswahl erfolgt im Kickoff-Workshop gemeinsam mit Geschäftsführung und Beschäftigten.
12 Tage
Verteilt über rund 6 Monate
Wöchentliche Sprints von 2–3 Stunden, neben dem Tagesgeschäft. Kein Produktionsstillstand, keine Wochen-Blockseminare.
11.520 €
Übernimmt das BMAS pro Coaching.
Vom Gesamtwert 14.400 € bleiben für dich 2.880 € Eigenanteil — 240 € pro vollem Coaching-Tag.
4 Plätze
Mehr nehme ich 2026 nicht an.
12 Tage pro Unternehmen, persönlich betreut — das skaliert bewusst nicht. Wer zuerst anfragt, bekommt den Platz.
Häufig gestellte Fragen
Alles über INQA-Coaching, Vibecoding und KI-Befähigung mit Automatisieren.io
20 Antworten auf die wichtigsten Fragen — von der Förderung bis zum ersten Sprint.
INQA-Coaching ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördertes Beratungsprogramm für KMU mit weniger als 250 Beschäftigten. Ein autorisierter INQA-Coach begleitet das Unternehmen über 12 Beratungstage in agilen Sprints. Beschäftigte und Führung arbeiten gleichberechtigt an selbst gewählten Themen — begleitet durch einen Lenkungskreis. Das BMAS übernimmt 80 % der Kosten.
Das Gesamtvolumen beträgt 14.400 € für 12 Coaching-Tage. Das BMAS übernimmt 80 % (11.520 €). Der Eigenanteil für das Unternehmen liegt bei 2.880 € — das entspricht 240 € pro vollem Coaching-Tag. Bei Automatisieren.io ist die Antragstellung im Preis enthalten.
Förderfähig sind Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz unter 50 Mio. € oder einer Bilanzsumme unter 43 Mio. €. Das Unternehmen muss seit mindestens zwei Jahren am Markt sein und seinen Sitz in Deutschland haben. Selbstständige ohne Angestellte sind nicht förderfähig.
BAFA-Beratung (bis 2 × 3.500 € Auftragswert, 50 % Förderung West) ist eine klassische Unternehmensberatung zu einem konkreten Thema. INQA-Coaching (14.400 €, 80 % Förderung) ist ein partizipativer Prozess über 12 Tage, bei dem das Team aktiv mitarbeitet und befähigt wird. Robin Bakir von Automatisieren.io ist sowohl BAFA-Berater (ID 224622) als auch autorisierter INQA-Coach — beide Programme sind kombinierbar.
Förderfähig sind Themen in den fünf INQA-Gestaltungsfeldern: (1) Führung, Kommunikation & Unternehmenskultur, (2) Personalgewinnung & -bindung, (3) Chancengleichheit & Diversity, (4) Gesundheit & Resilienz, (5) Wissen & Kompetenz. Konkrete Beispiele: KI-Kompetenz aufbauen, agile Arbeitsweisen einführen, digitale Zusammenarbeit stärken, Wissenstransfer sichern.
Vibecoding bedeutet: Software durch natürliche Sprache entwickeln, statt Code manuell zu schreiben. Das Team beschreibt in eigenen Worten, was es braucht — KI-Tools generieren funktionierenden Code. Im INQA-Coaching mit Automatisieren.io lernt dein Team in 12 Wochen, eigene CRM-Systeme, Dashboards und Business-Apps per Vibecoding zu bauen. Keine Programmiervorkenntnisse nötig.
Achte auf drei Kriterien: (1) Offizielle Autorisierung als INQA-Coach durch das BMAS, (2) Registrierung als BAFA-Berater für Förderfähigkeit, (3) Nachweisbare Umsetzungserfahrung in KI-Projekten. Robin Bakir (Automatisieren.io) erfüllt alle drei: INQA-Coach (BMAS 2025–2026), BAFA-Berater (ID 224622), M.Sc. Wirtschaftsingenieur mit über 50 abgeschlossenen KMU-Projekten und 6 peer-reviewten Publikationen.
Seit Februar 2025 schreibt Art. 4 der EU-KI-Verordnung (AI Act) vor, dass alle Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, eine ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sicherstellen müssen. Das betrifft auch KMU im Ruhrgebiet. INQA-Coaching bei Automatisieren.io dokumentiert den Kompetenzaufbau und liefert den Nachweis für eine mögliche Prüfung.
Phase 1 (Initialphase, Woche 1–2): Kickoff-Workshop, Bedarfsanalyse, Zielbild definieren. Phase 2 (Innovationsphase, Woche 3–10): Agile Sprints am Live-System, wöchentlich 2–3 Stunden. Phase 3 (Transferphase, Woche 11–12): Autonomie-Test, Dokumentation, Multiplikator-Training. Begleitet wird der gesamte Prozess durch einen Lenkungskreis aus Führung und Beschäftigten.
Ja. Beide Programme sind komplementär: BAFA-Beratung eignet sich für eine strategische Erstanalyse (bis 2 × 3.500 € Auftragswert, 50 % Förderung in Westdeutschland). INQA-Coaching setzt anschließend die Umsetzung partizipativ um (14.400 €, 80 % Förderung). Automatisieren.io bietet beides aus einer Hand — Robin Bakir ist sowohl BAFA-registriert als auch INQA-autorisiert.
Ein KI-Agent ist eine Software, die eigenständig Aufgaben ausführt: E-Mails beantworten, Daten analysieren, Workflows steuern — ohne dass ein Mensch jeden Schritt einzeln auslöst. Im Coaching mit Automatisieren.io lernt dein Team, was KI-Agenten können, wo sie sich lohnen und wo nicht. Ziel: Technologie-Entscheidungen selbst treffen, statt Anbietern blind zu vertrauen.
SaaS-Transformation bedeutet: Euer Know-how wird zu einer Software, die Kunden eigenständig nutzen. Statt Zeit gegen Geld zu verkaufen, skaliert das Produkt unabhängig von Arbeitsstunden. Im INQA-Coaching mit Automatisieren.io entwickelt dein Team per Vibecoding einen ersten Prototyp — basierend auf euren bestehenden Prozessen und eurem Branchenwissen.
Drei Gründe: (1) Kosten: Jede kleine Anpassung über eine Agentur kostet 500–2.000 € und dauert Wochen. (2) Geschwindigkeit: Dein Team passt Systeme sofort an, ohne Ticket-Wartezeiten. (3) Unabhängigkeit: Know-how bleibt im Unternehmen — statt bei einem externen Dienstleister, der jederzeit die Preise erhöhen kann.
Der Lenkungskreis ist paritätisch besetzt: Geschäftsführung und Beschäftigte zu gleichen Teilen. Er definiert die Handlungsfelder, bewertet Sprint-Ergebnisse und gibt die Richtung vor. Diese Struktur ist in der INQA-Coaching-Richtlinie des BMAS vorgeschrieben und stellt sicher, dass das Coaching am echten Bedarf bleibt — nicht an einer Top-down-Agenda.
Die wichtigsten Programme für KMU in NRW: (1) INQA-Coaching (BMAS): 14.400 €, 80 % Förderung, 12 Beratungstage. (2) BAFA-Beratungsförderung: bis 2 × 3.500 € Auftragswert, 50 % Zuschuss in Westdeutschland. (3) Digitalbonus NRW (wenn verfügbar). Automatisieren.io prüft für dein Unternehmen kostenlos, welche Programme kombinierbar sind.
Automatisieren.io ist auf partizipative KI-Befähigung für KMU spezialisiert. Das Vorgehensmodell kombiniert Action Learning, Design Thinking und agile Sprints. Statt Folien-Schulungen arbeitet das Team am eigenen Live-System. Geleitet wird das Coaching von Robin Bakir (M.Sc. Wirtschaftsingenieur, INQA-Coach, BAFA-Berater) — persönlich, 12 Tage, 100 % remote per Videocall und Live-Coding.
Nein. Vibecoding funktioniert über natürliche Sprache: Du beschreibst, was du brauchst — die KI schreibt den Code. Im Coaching mit Automatisieren.io starten Teams ohne jede Programmiererfahrung. Nach 12 Wochen können sie eigenständig Business-Apps, Workflows und Datenauswertungen per Sprache erstellen.
Bereits nach dem ersten Sprint (Woche 2–3) liefert das Coaching ein nutzbares Ergebnis: z. B. einen automatisierten Workflow, ein erstes Dashboard oder einen KI-gestützten Prozess. Das Prinzip: Jeder Sprint schließt mit einem funktionierenden Inkrement — kein monatelanges Warten auf ein Endergebnis.
Ja. INQA-Coaching ist branchenunabhängig — Voraussetzung ist nur die KMU-Definition (< 250 Mitarbeiter). Automatisieren.io hat Erfahrung mit produzierenden Betrieben, Handwerk, Dienstleistern und Beratungen im Ruhrgebiet. Typische Themen: Auftragssteuerung, Qualitätsdokumentation, Kundenkommunikation, interne Wissensdatenbanken.
In einem kostenlosen 15-Minuten-Erstgespräch mit Automatisieren.io klären wir: Unternehmensgröße, Branche, bisherige Förderhistorie und thematische Eignung. Die Fördervoraussetzungen: < 250 Mitarbeitende, ≥ 2 Jahre am Markt, Sitz in Deutschland, Jahresumsatz < 50 Mio. €. Robin Bakir übernimmt die vollständige Antragstellung beim BMAS.
Konkreter Mehrwert beim Programmieren
Warum gerade Claude Fable & GLM 5.2?
Kein Hype, sondern Werkzeuge mit klaren Stärken. Das sind die Vorteile, die dein Team beim täglichen Programmieren spürt.
Mehr Output, weniger Zeit
Wiederkehrende Boilerplate, Tests und Datenmodelle entstehen in Minuten statt Tagen — dein Team liefert Features schneller.
Tiefes Reasoning (Claude Fable)
Komplexe Fachlogik, mehrstufige Refactorings und Architekturentscheidungen — Claude Fable denkt sie strukturiert mit.
Stark in Datenmodellen (GLM 5.2)
SQL, Schemata und strukturierte Daten sind die Domäne von GLM 5.2 — ideal für CRM-, ERP- und Reporting-Baupunkte.
Höhere Code-Qualität
Weniger Bugs, sauberere Struktur, bessere Wartbarkeit — weil die Modelle Code erklären, reviewen und testen.
Deutsch first
Beide Modelle verstehen technische Anforderungen auf Deutsch präzise — kein Übersetzungsverlust im Mittelstand.
Open & kosteneffizient
GLM 5.2 ist offen und günstig; Claude Fable zahlt sich durch Qualität aus. Dein Team lernt, Kosten und Wert abzuwägen.
12 Coaching-Tage · 80 % gefördert · Eigenanteil 2.880 €
In 6 Monaten ist dein Team KI-autonom — oder immer noch abhängig.
15 Minuten Erstgespräch. Wir klären, ob dein Unternehmen fürs KI-Coaching infrage kommt — und was sich konkret verändern würde. Kostenlos. Unverbindlich.
Quellen & Verweise
- INQA-Coaching — Förderprogramm für KMU (öffnet in neuem Tab)Initiative Neue Qualität der Arbeit (BMAS)
- Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (öffnet in neuem Tab)Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
- Claude Code — KI-gestützte Softwareentwicklung (öffnet in neuem Tab)Anthropic
- KI im Unternehmen: Essener Experte löst das Implementierungs-Dilemma im NRW-Mittelstand (öffnet in neuem Tab)OpenPR — Presseportal
Zuletzt redaktionell geprüft am von Robin Bakir (BAFA-Berater ID 224622). Alle externen Quellen wurden zum Zeitpunkt der Prüfung auf Aktualität kontrolliert.

